Vom Nutzen des Radwanderns




Nach einem von der Britischen Medizinischen Gesellschaft herausgegebenen Bericht ist regelmäßiges Radfahren besonders gesundheitsfördernd.
Personen, die mehrmals wöchentlich radfahren, sind erheblich gesünder als andere.
Die körperliche Bewegung erhöht beim Radfahren die allgemeine Fitness und führt zu verschiedenen positiven physiologischen und psychologischen Veränderungen.
Leichtes Radfahren verbraucht vier bis fünf Kalorien in der Minute. Diese körperliche Bewegung setzt stimmungshebende Endorphine frei und stärkt in einem gewissen Umfang Selbstvertrauen und Selbstachtung.
Auch wird die Lebenserwartung verlängert.
Vorbeugend wirkt Radfahren insbesondere in bezug auf Lungen- und Atemwegsfunktionen, Herz- und Kreislauferkrankungen, Übergewicht und mentale Erkrankungen.

Wo Radverkehr motorisierten Verkehr ersetzt, werden weniger Luftschadstoffe erzeugt - denn, Kohlenmonoxid reduziert den im Körper befindlichen Sauerstoff und beeinträchtigt Wahrnehmung, Denkvermögen und Reflexe.

Aber nicht nur die körperliche Gesundheit, sondern auch die seelische und soziale Gesundheit werden verbessert. Das Erlebnis der Natur, die geselligen Formen des Radwanderns tragen, ebenso wie die Kondition, die durch das Radwandern verbessert werden kann, wesentlich bei zum ganzheitlichen leiblich, geistig, seelisch und sozialen Wohlbefinden.